In Zusammenarbeit mit der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin
Im Anschluss findet ein Gespräch mit Alexandra Gulea statt
Maia (Alexandra Gulea) wurde in eine halbnomadische Bevölkerungsgruppe hineingeboren, die ethnischen Säuberungen ausgesetzt war. Ihre Enkelin hat eine eindringliche visuelle Rekonstruktion ihrer Reise durch das 20. Jahrhundert geschaffen. Ihre Geschichte verschmilzt mit der großen Geschichte.
Alexandra Gulea ist Filmemacherin, bildende Künstlerin und Filmeditorin. Ihre Filme lassen sich als soziale Gedichte charakterisieren.