Eine Auswahl kurzer Horrorfilme, die die Konventionen des Horrorgenres aus einer intersektionalen Perspektive neu verhandeln und sich mit Themen wie Hunger, Schuld und körperlicher Verwandlung auseinandersetzen: Inwieweit kann das Horrorgenre – das traditionell von einem weißen, patriarchalischen und heteronormativen Diskurs dominiert wird – auch als Ort der Grenzüberschreitung, Subversion und Neudeutung (zeitgenössischer) gesellschaftspolitischer Diskurse dienen?