Quantum Pendulum
Alexandra Coroiu, 5 Min., Englisch
Paperwork
Chaima Behi, 14 Min., Englisch
Chai to Chocolate: A journey in the details
Alessandra Polidori, Nesibe Polat, Roxane Mazery, Vrinda Gupta, 4 Min., Englisch
Geneva is a Revelation
Carolina Earle, Geneva Oke, Rosa Ennison, 17 Min., Englisch
Two shores
Alessandra Polidori, Nesibe Polat, Roxane Mazery, Vrinda Gupta, 7 Min., Englisch
Arada
Aleyna Yıldırım, 4 Min., Türkisch mit englischen Untertiteln
Birds of That Forest
Zuzanna Jakubanis, 5 Min., Polnisch mit englischen Untertiteln
Yellow
Yuliya Mazurets, 9 Min. Ukrainisch mit englischen Untertiteln
Where do I Belong?
Jessica Muniz, 3 Min. Spanisch mit englischen Untertiteln
Moove
Pojucan Veiga Pereira Segundo, Islamiat Lawal, Kate Rašková, Keketso Kgomosotho, Mayara Siverio Lima, 12 Min. Englisch
Beyond the Frame
Karima Karimi, Matyas Hansel, 6 Min. Tschechisch und Afghanisch mit englischen Untertiteln
The Hike to Ourselves
Anna-Stefaniia Shkapenko, Arman Kuandykov, Sudhan Bhadade, Zogo Yves Saint Clair, 17 Min. Englisch
Planted
Carol Pierre, 9 Min. Englisch und Französisch mit englischen Untertiteln
Stories in Motion wurde im Rahmen eines dreijährigen Forschungsprojekts realisiert und umfasst 13 experimentelle Kurzdokumentarfilme, die von jungen Teilnehmenden des Forachungsprojekts produziert wurden. Die in den Filmen erzählten Geschichten beleuchten den Alltag junger Menschen, die ihr Leben an neuen Orten planen, träumen und verwirklichen. Die Filme bieten differenzierte Einblicke in mobiles Leben, Migrationserfahrungen und Geschichten der Ankunft, die über das ursprünglich geplante Forschungsprogramm hinausgehen. Bei der Filmvorführung werden die Filmschaffenden und Forschenden anwesend sein, und die Veranstaltung schließt mit einer Diskussion. (DeZIM)
LYMAS ist ein Projekt, das die Lebenserfahrungen und Strategien junger mobiler Menschen in verschiedenen Kontexten eines alternden Europas untersucht. Es handelt sich um eine gemeinsame Initiative von Forschungsteams der Universität Neuenburg, der Universität Breslau, des Management Center Innsbruck und des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung.
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf unserer Website: https://lymas.dezim.de/
Das Projekt wird von der VolkswagenStiftung im Rahmen des Forschungsprogramms „Herausforderungen und Potenziale für Europa: Der alternde Kontinent” gefördert.
Sezen Kayan ist eine Schriftstellerin, Filmemacherin und Postdoktorandin aus der Türkei, die zurzeit in Deutschland lebt.
Zusanne Jakubanis ist eine polnische Künstlerin, Lehrerin und Yogini, die in ihren Papiercollagen, Kurzfilmen, Gedichten und gelegentlichen Arbeiten in anderen Medien Themen wie Erinnerung, Zugehörigkeit, Identität, Verlust und die stille Schönheit der Natur miteinander verwebt.
Als Kolumbianerin, die in Polen lebt, verbindet Jessica Muñoz Lucero ihre lateinamerikanischen Wurzeln und europäischen Erfahrungen durch Kunst, Kultur und Bildung miteinander und fördert so das interkulturelle Verständnis und die Verbindung zwischen den Kulturen.
Yulia Mazurets ist eine Künstlerin, die es genießt, Farbe in die Welt zu bringen. Sie arbeitet mit einer NGO zusammen und findet Inspiration für ihre Projekte im täglichen Leben zusammen mit ihrer Hündin Maya.
Mit Mitte zwanzig wandert Aleyna Yıldırım durch die verworrenen Pfade von Migration, Arbeit und menschlichen Beziehungen – immer noch auf der Suche nach sich selbst, nachdem sie ihren Traum vom Leben im Ausland verwirklicht hat, nur um festzustellen, dass es schwerer ist, als sie sich jemals vorgestellt hatte, verloren zwischen einem fremden Ort und nirgendwo.
Carolina Earle arbeitet an ihrer Doktorarbeit im Rahmen des vom SNF finanzierten Projekts „Digital Humanitarianism: Governing Vulnerable Populations in an Age of Technological Innovation”. Sie glaubt, dass Kunst und Geschichtenerzählen lebensrettende Praktiken sein können und dass es von grundlegender Bedeutung ist, an eine Welt zu glauben, in der der Zugang zu Kunst gerecht ist, diese Welt zu fördern und zu gestalten.
Rosa Ennison ist Expertin für nachhaltige Mobilität und spezialisiert auf die Dekarbonisierung von Lieferketten und Transportwesen. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit lebt sie ihre Kreativität als DJane, Musikproduzentin und nun auch als Filmemacherin aus.
Vrinda Gupta ist Doktorandin an der Universität Genf und Co-Produzentin des Films Chai to Chocolate. Sie hat an dieser Forschung teilgenommen, um mehr über das Filmemachen zu lernen und ihre Migrationserfahrungen zu teilen.
Geneva Oke ist Doktorandin am Laboratoire d'étude des processus sociaux der Universität Neuenburg. Sie produziert gelegentlich Kunstwerke, die mit ihren Forschungsinteressen in Zusammenhang stehen, aber diese Gemeinschaftsarbeit ist ihre erste Auseinandersetzung mit dem Medium Film.
Carol Pierre ist Doktorandin im Bereich Migrations- und Bevölkerungsstudien. Ihr Schwerpunkt liegt auf antirassistischen sozialen Bewegungen, wobei sie Oral History als primäre Forschungsmethode einsetzt. Mit ihrem Hintergrund in Kulturproduktion und Kuration ist Carol begeistert davon, die Kluft zwischen Kunst und Wissenschaft zu überbrücken.
Alessandra Polidori ist eine italienische Soziologin und Forscherin, die sich auf Mobilität und Migration mit besonderem Augenmerk auf junge Menschen konzentriert. Sie hält wissenschaftliche Vermittlung für unerlässlich und entwickelt, wenn sie nicht schreibt, Fotos in der Dunkelkammer.
Matyas Hansel, der häufig seinen Wohnort wechselte, suchte nach dem roten Faden, der sich durch all diese Veränderungen zieht – nach dem, was er die ganze Zeit mit sich trägt.
Arman Kuandykov möchte ein tieferes Verständnis für Nomaden gewinnen, und deshalb ist er selbst einer geworden – eine neue Landschaft, unerforschte Gebiete und Menschen, Kulturen und Sprachen ziehen ihn an. Sein Zuhause ist immer in seinem Herzen.
Sudhan Bhadade ist immer begeistert von neuen Formen des Geschichtenerzählens, und das Projekt war eine großartige Gelegenheit, genau das umzusetzen.
Mayara Lima sagt: „Ich bin wie jeder andere auch: jemand, der versucht, Glück zu finden und sich zu Hause zu fühlen, egal wo ich bin. Eine Forscherin, die sich leidenschaftlich für die Wissenschaft interessiert und versucht, etwas zu bewirken und das Leben der Menschen zu verbessern, indem sie das Bewusstsein für Themen wie den Klimawandel schärft.“
Zogo bezeichnet sich selbst als Traumwanderer, der Verbindungen zu Menschen knüpft und Geschichten lebt, die wichtig sind.
Karima Karimi wurde ohne Wahlmöglichkeit hinsichtlich Ort, Zeit oder Familie geboren und ohne eine bestimmte Stimme oder Rolle. Nun sucht sie nach Sinn, indem sie andere Menschen und ihre Geschichten erkundet.