Bewerbungen zur Teilnahme am Workshop hier. Begrenzte Teilnehmerzahl. Bewerbung bis zum 20. September 2025.
Am Beispiel von zentralasiatischem Filmschaffen untersucht der Workshop Filmkritik und kuratorisches Schreiben anhand feministischer und dekolonialer Perspektiven, wie beispielsweise dem Ansatz von Bell Hooks. Gemeinsam mit Malika Mukhamejan, Filmemacherin und Kuratorin aus Kasachstan, werden wir untersuchen, wie diese Methoden die Filmanalyse verändern, und die Manifestation von Macht in kuratorischen Praktiken diskutieren. Der Schwerpunkt liegt auf der kritischen Neubewertung dominanter Diskurse im Film.
Der Workshop schafft einen Raum, um dominante Betrachtungsweisen zu hinterfragen. Er richtet sich an Forscher*innen, Kurator*innen, Kritiker*innen und alle, die sich für alternative Filmdiskurse interessieren.
Malika Mukhamejan ist Kuratorin und Filmemacherin. Ihre Arbeit hebt vielfältige Stimmen im zentralasiatischen Kino hervor, untersucht die Darstellung von Frauen und schafft durch Film Gemeinschaft. Sie ist Gründerin von Qyzqaras, einem Filmfestival in Almaty, das sich weiblichem Filmschaffen widmet.