Dieser hybride Dokumentarfilm verwebt verschiedene Begebenheiten aus Isan, Thailands größter, aber ärmster Region. Er befasst sich mit Mor Lam, einer beliebten Volksmusik mit laotischen Wurzeln, und beleuchtet politische Aufstände vor und nach dem Kalten Krieg. Die Erzählung deckt auf, warum Isan von endlosem Unglück heimgesucht wird, seine Menschen aber dennoch lächeln, lachen und das Leben in einem Land voller Blutvergießen und Tränen genießen.
Bei schlechtem Wetter findet die Filmvorführung drinnen statt.